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Strada

2026 Workforce Possibility Report

Die Lücke zwischen Investitionen und operativer Sicherheit schließen

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Über den Report

Die Erwartung war Vertrauen. Die Realität ist komplexer.

Unternehmen haben über Jahre hinweg in HR  und Payroll Technologien investiert, ihre Systeme in die Cloud migriert und die Transformation der Workforce auf Vorstandsebene priorisiert. Die Erwartung? Vertrauen in die Datenqualität, operative Stabilität und Systeme, die Wachstum ermöglichen.

Die unbequeme Wahrheit: Dieses Vertrauen hat sich vielfach nicht eingestellt. Und ohne dieses Vertrauen geraten strategische Vorhaben und Prioritäten ins Stocken, bevor sie erfolgreich umgesetzt werden können.

Für den Workforce Possibility Report 2026 hat Strada Führungskräfte aus den Bereichen HR, Finance, Operations und Technologie in sieben Ländern befragt, um diese Lücke genauer zu untersuchen.

Das Ergebnis zeigt eine klare und konsistente Diskrepanz: Viele Unternehmen verfügen zwar über die richtigen Systeme, doch die Umwandlung von Technologieinvestitionen in tatsächliche operative Leistungsfähigkeit bleibt eine wesentliche – und bislang ungelöste – Herausforderung. 

“Implementierung schafft Fähigkeiten. Optimierung schafft Mehrwert. Operative Exzellenz macht den Unterschied.“

Jake Soliman Strategic Solution Advisory, Strada

Vier zentrale Erkenntnisse

405 Führungskräfte aus sieben Ländern geben Einblicke in den tatsächlichen Stand des Workforce Managements. 

1. Die Performance Lücke ist systemisch

Die Lücke zwischen der Einführung eines Systems und der tatsächlichen Leistung dieses Systems ist größer, als viele Unternehmen vermuten.

74 % der Unternehmen haben bereits in eine cloudbasierte HCM Plattform investiert. Doch bei den Ergebnissen, die wirklich zählen, bleibt der Fortschritt begrenzt und uneinheitlich. Nur 29 % berichten von signifikanten Verbesserungen zentraler Ergebnisse nach der Implementierung. Die übrigen 71 % warten noch immer auf den erwarteten Nutzen.

Systeme, die dauerhaft zusätzliche Absicherungen benötigen, sind Systeme, denen nicht vollständig vertraut wird. Und wenn einer Plattform nicht vertraut wird, kann sie die erwartete Leistung nicht erbringen. 

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der Unternehmen betreiben weiterhin Backup Systeme oder manuelle Workarounds neben ihrer primären HCM Plattform.

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2. Die Komplexitätssteuer ist real

Komplexität bindet Ressourcen in erheblichem Ausmaß

Operative Komplexität verursacht reale und oft verborgene Kosten. Jeder manuelle Workaround, jede Abstimmung zwischen nicht integrierten Systemen und jeder Fehler, der korrigiert werden muss, summiert sich.

Im Durchschnitt gehen 2,6 % der jährlichen Payroll Ausgaben durch Ineffizienzen, Fehler und Nacharbeiten verloren. Für ein Unternehmen mit einem Payroll Volumen von 200 Millionen US Dollar entspricht das 5,2 Millionen US Dollar pro Jahr. 

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der Kapazität von HR Teams gehen durch Komplexität verloren

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der HCM und Payroll Technologieausgaben werden durch Komplexität gebunden

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der HR Teams verlieren mehr als ein Viertel ihrer Arbeitszeit

“Geld, das durch Komplexität aufgezehrt wird, fließt weder in Investitionen noch in Leistung. Das ist die Komplexitätssteuer.”

Jenni Flaherty Director of Global Payroll Strategy, Strada

3. Komplexität bremst Wachstum

Für die C Suite ist Workforce Management Komplexität kein Back Office Thema, sondern eine strategische Herausforderung.

81 % der Führungskräfte geben an, dass Workforce Komplexität ihre Fähigkeit einschränkt, strategische Prioritäten umzusetzen – von geografischer Expansion bis hin zur Einführung von KI. Gleichzeitig sagen nur 18 %, dass Komplexität selten ein Hindernis darstellt. Die Ambitionen sind groß. Die zugrunde liegende Infrastruktur hält häufig nicht Schritt.

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sehen Auswirkungen auf die Umsetzung strategischer Prioritäten

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betrachten Komplexität als häufiges oder erhebliches Hindernis

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sagen, dass Komplexität selten im Weg steht

Komplexität richtet dort den größten Schaden an, wo sie die größte Wirkung entfaltet: Wachstum verlangsamt sich, Führung wird geschwächt und Expansion wird schwieriger, riskanter und fehleranfälliger. 

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4. Integration ermöglicht Wachstum

Integration ist die entscheidende Variable, die leistungsstarke Organisationen vom Rest unterscheidet.

Sind Workforce Systeme vollständig integriert, übertreffen sie teilweise integrierte oder überwiegend manuelle Umgebungen in 90 % der untersuchten Kennzahlen – nicht durch marginale Vorteile, sondern durch konsistente und wiederholbare Leistungsunterschiede.

Vollständig integrierte Unternehmen im Vergleich zu teilweise integrierten oder manuellen Umgebungen:

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Vertrauen in die Fähigkeit zu wachsen gegenüber 66 %

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Vertrauen in globale Compliance gegenüber 39 %

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hohe Mitarbeiterzufriedenheit gegenüber 39 %

Integration ist nicht nur eine technische Fragestellung. Sie ist der wichtigste Indikator für organisatorische Leistungsfähigkeit. 

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Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick

Verstehen, wo die Lücke liegt – und wie Sie sie schließen können

Warum Ihre HCM Investitionen nicht die erwarteten Ergebnisse liefern

Die tatsächlichen Kosten von Komplexität in Ihrer Organisation

Warum Integration die entscheidende Variable ist

Was die Einführung von KI tatsächlich behindert

Wie menschenzentrierte Technologie das Potenzial der Workforce freisetzt

Was leistungsstarke Organisationen anders machen

Welche Kosten fragmentierte globale Payroll Strukturen tatsächlich verursachen

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